Auch noch zwei

Zeigt Eure Forsythien!
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marcom
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Do 22. Apr 2010, 20:11

Hier zwei meiner Forsythien-Projekte:

Beide letztes Jahr ausgegraben, mit sehr hohem Totholzanteil. Dies wird mit Holzhärter behandelt und erinnert nun vom Charakter (Aussehen natürlich nicht Härte) her z.T. an verwittertes Olivenholz. Bin gespannt ob es so dauerhaft erhalten werden kann.
Die Wurzelbildung einer Forsythie ist wirklich unglaublich.

Viele Grüße,
Marco
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bock
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Do 22. Apr 2010, 20:17

Moin Marco,

beeindruckend - auch die Schalen, wobei mir die Zweite nach Form und Farbe besser zu passen scheint, ich hätte sie wohl etwas größer gewählt - bin aber nicht der Schalenpapst... ;)

Gruß Andreas  :asking sheep:
ich find Bonsai klasse - wenn sie meine Pflege doch bloß überleben würden...

marcom
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Fr 23. Apr 2010, 10:10

bock hat geschrieben: Moin Marco,

beeindruckend - auch die Schalen, wobei mir die Zweite nach Form und Farbe besser zu passen scheint, ich hätte sie wohl etwas größer gewählt - bin aber nicht der Schalenpapst... ;)

Gruß Andreas  :asking sheep:
Damit die Äste/Zweige auch zu den dicken Stämmen passen will ich diese schon kurz über dem Stamm feinverzweigt haben. Dazu brauche ich von Anfang an kurze Internodien. Ich dachte eine eher knapp bemessene Schale wäre da zweckdienlich. Ob das dann klappt zeigt die Zukunft oder der Reiner sagts mir :yes:

Grüße,
Marco

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bock
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Fr 23. Apr 2010, 13:07

marcom hat geschrieben: ... kurze Internodien. Ich dachte eine eher knapp bemessene Schale wäre da zweckdienlich. ...
Aha!

Also durchaus mit Hintergedanken in den engen Schuh eingefädelt :)
Danke für die Erläuterung!

Gruß Andreas  :asking sheep:
ich find Bonsai klasse - wenn sie meine Pflege doch bloß überleben würden...

marcom
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Mi 6. Apr 2011, 20:03

Mal ein Update und eine Vision wie es bei anhaltender Entwicklungsgeschwindigkeit in zwei Jahren aussehen könnte.

Anbei noch ein weiteres Exemplar mit interessantem Stamm. Der geht gerade noch so als Shohin durch.

Viele Grüße,
Marco
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Reiner R.I.P.
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Mi 6. Apr 2011, 22:33

marcom hat geschrieben: ...oder der Reiner sagts mir :yes:
Sehr gerne, Marco.
Deine Forsythien sind Klasse, ich hatte direkt übelste Neidgefühle :yes:.
So wie Du die Krone planst, würde ich es auch machen. Das Schalenvolumen hat meistens nur wenig Einfluss auf die Feinverzweigung. Die könntest Du auch erreichen, wenn Deine Forsythien in Betonkübeln ständen.
Wenn Du meinen Bericht über die Pflege der Forsythien gelesen hast, erinnerst Du Dich vielleicht an das Kapitel der Schnitttechniken. Wenn nicht, hier findest Du das:
http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com ... niken.html
Fange nach der Blüte (evtl. auch nach dem Umtopfen) mit dem rigorosen Beschnitt aller Triebe an. Kürze dabei sämtliche Triebe (das ist sehr wichtig, es müßen wirklich alle Triebe sein) auf dieses kleinste Blatt ein. Nach drei Wochen treibt Dein Baum dann zunächst zaghaft aus. Die ersten drei Internodien hierbei haben dann nicht mehr als 5mm Abstand voneinander. Nun kannst Du alle Triebe ein Stück herauswachsen lassen, damit diese ersten Zweiglein etwas stärker werden. Dann schneidest Du alle Äste auf diese kurzen Internodien zurück. Diesen starken Rückschnitt kannst Du nur einmal im Jahr machen. Ideal ist es, dieses Vorgehen alle zwei Jahre zu wiederholen. Du wirst sehen, damit erreichst Du eine Feinverzweigung von unglaublicher Dichte. Wenn Deine Forsythie dann blüht, passen wohl nicht alle Blüten nebeneinander  :twothumbsup: . Junge Zweige lassen bei diesem Beschnitt alle vorhandenen Knospen auf einmal austreiben. Sind Zweige älter als zwei Jahre klappt das oftmals nicht mehr. Deshalb der Ratschlag, dass immer alle zwei Jahre zu machen.
Viel Erfolg,
Reiner
Viele Grüße,
Reiner

Reiners Bonsai Blog

marcom
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Fr 8. Apr 2011, 11:57

Reiner hat geschrieben:
Wenn Du meinen Bericht über die Pflege der Forsythien gelesen hast, erinnerst Du Dich vielleicht an das Kapitel der Schnitttechniken. Wenn nicht, hier findest Du das:
http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com ... niken.html
Reiner,

Spässle gmacht??
Kenne ich natürlich, ziemlich auswendig sogar. Und die ergänzenden Hinweise sind auch gleich abgespeichert.

Auf so Yamadoris bezogen bleiben für mich noch ein paar Fragezeichen. Gräbt man vitale Gartenpflanzen aus und schneidet diese notwendigerweise auf einen Stumpf zurück, treibt dieser ohne Probleme aus altem Holz aus.

Man hat natürlich dann große Schnittstellen. Um die zu überwallen wäre es natürlich günstig die Triebe eine Zeit lang (1-2 Veg.-perioden) frei durchwachsen zu lassen und dann wieder stark zurückzuschneiden.

Bei deinen im Topf gezogenen Pflanzen beschreibst du, das der Rückschnitt ins alte Holz nicht funktioniert, der Baum mit hoher Wahrscheinlichkeit den Stamm absterben lässt und aus dem Stock neu austreibt.

Nun traue ich mich nicht (nach deinen Erfahrungen) diesen radikalen Rückschnitt zu machen sondern werde den Umweg gehen, wie von dir beschrieben, nach dem Austrieb auf das erste Blättchen abzusetzen und zu hoffen dass sich an den Trieben nahe der großen Schnittstellen Knospen öffnen. Aber damit setze ich natürlich zu Beginn des Baumaufbaus die Vitalität herab. Und die ganz engen Internodien brauch ich da noch nicht.

Gibts da schon mehr Erfahrungen??

Grüße,
Marco

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Reiner R.I.P.
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Sa 9. Apr 2011, 02:00

Hallo Marco,
was ich beschrieben habe, waren ja meistens noch recht junge Stecklingspflanzen. Wenn man da den Schnitt falsch macht, stirbt der Stamm oft gleich mit ab und das Bäumchen treibt dann aus dem Wurzelballen neu aus.
Bei einer schon alten, dicken Forsythie stirbt der Stamm natürlich nicht mit ab. Ein normaler Rückschnitt bringt allerdings nur zufällige Knospen hervor.
Wenn Du bei dem ersten Rückschnitt auf dieses kleine Blättchen zurückschneidest wird auch eine alte Forsythie eine Menge Knospen hervorbringen. So erreichst Du eine gute Auswahl für den Aufbau der Krone. Wenn Du die benötigten Äste hast, kannst Du Deine Forsythie natürlich erst einmal frei wachsen lassen. Es ist aber auch richtig, dass Du erst einmal einen Vitalitätsverlust hast. Der ist, wenn nicht auch die Wurzeln aufs äußerste reduziert sind, nach wenigen Wochen aber wieder aufgeholt. So kommt es bei diesem Rückschnitt nicht so sehr auf kurze Internodien an, sondern auf eine Erzwingung vieler Knospen, die man zum Kronenaufbau haben möchte.
Ein späteres Zurückknospen klappt sehr gut, wenn man die harten Schnittmaßnahmen wiederholt, sobald die Äste die gewünschte Dicke erreicht haben.
Ein AK-Kollege hat das an seiner Sumo-Forsythie gemacht. Auch er wollte eine dichte Krone um einen dicken Stamm haben. Die Forsythie hat nach dem Rückschnitt aufs kleinste Blatt soviel Triebe gemacht, die sieht gar nicht mehr wie eine Forsythie aus. Ich werde ihn einmal fragen, ob er nicht ein Bild hier zeigen möchte.
Viele Grüße,
Reiner

Reiners Bonsai Blog

marcom
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Do 17. Nov 2011, 19:41

wird langsam was.

Grüße,
Marco
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Carmen_G
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Do 17. Nov 2011, 20:23

Ganz große Klasse Marco, auch die Schale gefällt mir sehr gut dazu!  :twothumbsup:

liebe Grüße
Carmen
Liebe Grüße
Carmen

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Hanno
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Fr 18. Nov 2011, 00:21

Die vielen Knospen versprechen eine Menge eng stehender Blüten.
Ich bin gespannt aufs Frühjahr, Marco!

Hast Du vor, die starken Schnittstellen zu fräsen?
Wie verkraftet das eine Forsythie?
Muss man die "hohlen" Enden mit Knete verschliessen?

marcom
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Sa 19. Nov 2011, 21:16

Hanno,

die Wundpaste ist wieder abgefalllen. Es war schon das Ziel diese Schnittstellen überwallt zu kriegen. Z.T ist aber ein Streifen abgestorben mit überwallen wirds nun nix mehr. Auf der Rückseite habe ich so einen Stumpen schon gefräst, das geht recht gut. Das Holz wird nach einer Gewissen Zeit dann mit Holzhärter behandelt wie auch das restl. Totholz. Letzteres einmal jedes Jahr. Das funktioniert bis dato super. Bis auf eine auch durchaus erwünschte Rissbildung an der Holzoberfläche scheint die weitere Verwitterung gestoppt zu sein.

Grüße,
Marco

marcom
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Mi 4. Apr 2012, 19:20

Hier mit aktueller Blüte. Leider hat die der Frost erwischt, sodas einige braun geworden sind, bzw. auch gar nicht mehr geöffnet haben.

Grüße,
Marco
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Pet
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Fr 6. Apr 2012, 12:48

Immer wieder ein Genuss, wenn du hier Bilder zeigst, Marco!

Berichtest du uns bitte auch mal von deinen Erfahrungen mit dem Holzhärer?
Sollte das zu behandelnde Holz zuvor schon die gewünschte Farbe aufweisen, oder verändert die sich noch wunschgemäß? Der Kunststoffglanz des Härters soll nach etwa einem Jahr verschwunden sein. Wenn du es jährlich wiederholen musst, hast du dauerhaft davon?
Gruß
Pet

marcom
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Fr 6. Apr 2012, 20:34

Hallo Pet,

bisher scheint es so, dass der Holzhärter gut funktioniert. Auszumachen ist die Wirkung an folgendem:
Das bodennahe Holz zieht durch die Kapilarwirkung Feuchtigkeit nach oben, sodass eben jenes Holz immer feucht bleibt und entsprechend schnell verfällt. Die Forsythie hatte daselbe Problem. Die habe ich dann einige Tage ziemlich trocken gehalten. Das Holz ist daraufhin auch gut abgetrocknet. Dann wurde das Ganze in etwa 2stündigem Abstand kräftig mit Holzhärter behandelt. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass nichts in den Wurzelballen eingeschwemmt wird habe ich an demselben Tag nicht mehr gegossen.

Tags darauf und danach war zu beobachten, dass die Feuchtigkeit nicht mehr das Holz hochsteigt. Entsprechend ist davon auszugehen dass der Holzhärter die Kapilarwirkung unterbindet.

Zur Oberfläche: Der leicht seidige Glanz des Holzhärters verschwindet nicht erst nach einem Jahr, sondern je nach Sonnenexposition ca. nach 14 Tagen komplett. Danach ist nicht mehr zu erkennen, dass das Holz überhaupt behandelt wurde, aber auch zuvor schaut das nicht sonderlich störend aus. Auftragen tue ich den Holzhärten immer dann, wenn der erwünschte Grad der Verwitterung erreicht ist. Es macht natürlich keinen Sinn auf frisch bearbeitetes Totholz Holzhärter (oder auch Jinmittel) zu schmieren. Was der Härter nicht unterbindet ist eine leichte Verwitterung der obersten Oberfläche, sowie eine Rissbildung des Holzes. Das mag wohl daran liegen, das der gelöste Kunststoff nicht UV-stabil ist.

Grüße,
Marco

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Pet
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Sa 7. Apr 2012, 15:42

Gerade das wünschen wir uns ja so :D
Danke für deine Antwort, das war wirklich hilfreich!

Eine Frage hab ich noch: hast du das zu behandelnde Holz zuvor angefeuchtet oder gleich trocken den Härter aufgetragen?
Gruß
Pet

marcom
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Sa 7. Apr 2012, 17:59

Pet,

wichtig!
Jinmittel ist von der Wirkungsweise überhaupt nicht mit dem Holzhärter zu verwechseln. Da Jinmittel wasserbasiert ist, empfiehlt es sich das Holz vorher anzufeuchten um zu verhindern das einseits das Mittel abperlt und es auch tiefer eindringen kann.
Holzhärter basiert auf Aceton als Lösungsmittel. Das ist hydrophob, mischt sich also nicht mit Wasser. Das Holz vorher anzufeuchten wäre absolut kontraproduktiv. Darum habe ich den Baum vorher so trocken wie möglich gehalten.

Grüße,
Marco

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Carmen_G
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Sa 7. Apr 2012, 21:34

Genau Marco!

wir wollen ja, das möglichst viel von dem Härter möglichst weit ins Holz eindringt und je trockener das ist umso besser saugt es den auf.

Übrigens habe ich auch die Erfahrung gemacht, das mit Härter behandeltes Holz nicht glänzt und das gar nicht auffällt sobald das gut abgetrocknet und eingezogen ist.

liebe Grüße
Carmen
Liebe Grüße
Carmen

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Pet
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Mo 9. Apr 2012, 19:26

Klingt gut!
Große "Herrgottschnitzereien" hab ich ja nicht im Bestand, im oberen Bereich ist Fäule eh nicht dramatisch, aber ein kleiner, liebgewonnener Wacholder besitzt ein natürliches Shari bis zum Boden. Den nur relativ trocken zu halten war bisher schon ok, aber wohler würde ich mich schon mit besserer Konservierung als Jinmittel fühlen. Das ist bestimmt einen Versuch wert!
Was bei Forsythien funzt, sollte bei etwas härterem Holz allemal helfen!

Die hier machen sich echt prima!
Gruß
Pet

marcom
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So 29. Mär 2015, 17:37

Beim Umtopfen war leider ein Teil des Totholzes nicht mehr zu halten. Trotzdem sehe ich nicht unbedingt, dass der Baum dadurch verlieren würde. Weil sowieso jedes Jahr umgetopft werden muß, habe ich mich mal für eine andere Vorderseite entschieden. Passt die mir nicht, nehme ich halt nächstes Jahr eine andere. Genaugenommen sind es zwei gleichwertige Vorderseiten. Die Krone sollte noch etwas breiter werden, die Äste wären besser, wenn man sie etwas tiefer ziehen könnte. Leider reagiert diese Forsythie da allergisch, jeder abgesenkte Ast, und wenn auch nur vorsichtig mit Spanndraht herabgezogen wird gnadenlos abgeworfen. Die Photos sind mal vor dem Aufblühen gemacht, in Kürze wird das eine geschlossene gelbe Kugel sein.

Grüße,
Marco
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Fr 3. Apr 2015, 11:34

Hi Marco,

das Totholz war schön, aber auch mit dem verringerten Anteil ist das nicht schlechter geworden. :smile:
Meine Favoritenseite ist die mit der Totholzansicht. Aber ideal sind Bäume, welche man von vielen Seiten ansehen kann.
Wenn man die passende Schale, vorne und hinten gleich schön, hat, mit der Pflanzstellung und den Ästen entsprechend hinkommt, kannst du sie ja sogar unterm Jahr öfters mal anders herum hinstellen ;)

liebe Grüße Carmen.

marcom
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Fr 17. Apr 2015, 17:30

Der Vollständigkeit halber noch blühend.
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Carmen_G
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So 26. Apr 2015, 00:35

Sehr schön Marco! :yes:

Wobei mir Forsythien auch gut gefallen wenn sie nur noch ein paar gelbe Blüten und dazwischen ihr tolles sattes und frisches hellgrüne Laub haben.

liebe Grüße
Carmen

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