Bastelstunde

Japanisches, Präsentationen, Beistellpflanzen, Suiseki..
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Thomas P.
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Fr 11. Dez 2009, 21:26

Hallo,

für Erfurt brauchte ich einen runden Tisch für meinen Wacholder.
Auf dem Markt war nichts Passendes zu finden, bzw. nichts Passendes,
was nicht mein Preislimit überschritten hätte.
Nun ist der gebürtige Ossi von Haus aus gewohnt, dass Dinge, die man braucht , nicht gibt.
Darauf gründet sich auch der Ruf eines Volkes von Heimwerkern (siehe Beitrag von Klaus).
S
Ich beschloss also, mir selbst eines zu basteln.
Die Teile waren schnell besorgt: Buchenbrettchen vom Baumarkt, ein rundes Schneidebrett ebenfalls aus Buche vom Pfennigfuchser und den Holzreif lieferte ein hölzerner Stickrahmen von Ebay.
Das Schneidebrett wurde auf der Drehselbank verfeinert, die Füße mit Laubsäge und Profilfräser bearbeitet.
Da vor Erfurt die Zeit knapp war und mir Ulrich freundlicherweise seinen runden Tisch
geliehen hat (Link entfernt, da er ins Leere ins alte Forum zeigt. ), blieben die Teile erst mal liegen.

In den letzten Wochen habe ich die Sache vollendet.
Alle Einzelteile wurden nochmals feingespachtelt, geschliffen und anschleißend zusammengesetzt.
Gedübelt wurde mit Zahnstochern.

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Es folgte eine erster Anstrich und nach dem Trocknen erneutes Feinspachteln und Schleifen.
Das Zwischenergebnis:

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Zuletzt folgte der finale Anstrich.
Getrocknet wurde übrigens a.G. der herbstlichen Temperaturen in der Backröhre (Umluft ca. 30°c) sehr zum Unmut meiner Frau, die ihr Heiligtum in Gefahr sah, ganz abgesehen vom Gestank.
Fertig!

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Viele Grüße
Thomas Pallmer
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GerhardVo.
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Sa 12. Dez 2009, 08:05

Super  :twothumbsup: Thomas
ganz hervorragend gemacht und preislich gesehen, wahrscheinlich auch sehr zufriedenstellend

Gutes Beispiel. :applause: :applause:

Gruß
aus Bayern
Gerhard
Das wahre Geheimnis des Erfolges ist die Begeisterung
Neu !
http://gerhardsshohinbonsai.blogspot.com/

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Aliena
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Sa 12. Dez 2009, 10:06

Boah super!  :twothumbsup:
Die Teile besorgen, ist dann wohl der leichteste Teil. Beim Umgang bzw erstmal beim Besorgen der Maschinen würde es bei mir wohl hapern.
Das größste Hindernis wäre allerdings die Zweckentfremdung des Backofens.
Ich hoffe, ihr hab nicht am gleichen Tag noch was backen wollen. ;)

Thomas P.
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Do 17. Dez 2009, 17:05

GerhardVo. hat geschrieben: Gutes Beispiel. :applause: :applause:

Gruß
aus Bayern
Gerhard
Hallo Gerhard,
Dein Tisch von Erfurt hat da auch bischen Modell gestanden, natürlich in kleinerem Maßstab.
http://www.bonsai-club-deutschland.de/c ... lbecke.jpg
Viele Grüße
Thomas Pallmer
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Carmen_G
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Do 17. Dez 2009, 18:40

Hi Thomas,

Gute Ideen, Erfindungsreichtum und handwerkliches Geschick gut vereint!  :twothumbsup:

Man muß sich nur zu helfen wissen und kann dann jede Menge Geld sparen.

Hast gut gemacht!  :yes:

liebe Grüße
Carmen
Liebe Grüße
Carmen

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Reiner K
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So 20. Dez 2009, 16:30

Hallo Thomas,
gibst schon eine Foto Kombi von Pflanze und Tisch??

LG Reiner
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann................................
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

www.Nord-Bonsai.de

Thomas P.
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Mo 21. Dez 2009, 19:28

Reiner K. hat geschrieben: Hallo Thomas,
gibst schon eine Foto Kombi von Pflanze und Tisch??

LG Reiner
Nein, Reiner, meine Bäume ruhen friedlich unterm Schnee,
aber evtl. gibt es die Kombination im Juni in Fulda zu sehen.

Mir hat es aber schon wieder in den Fingern gejuckt:

Bastelstunde die Zweite

Das folgende Projekt ist prinzipiell als kleineres Modell für eine spätere
große Ausführung gedacht, also Größenordnung 60x40cm.
Bei einem kleinen Modell zeigt sich meist schnell, wo die Probleme bei Verarbeitung
Montage und auch Sabilität liegen.

Das Modell hat die Maße 22x 14x7 cm.
Material: Buchenleisten vom Baumarkt und eine Buchensperrholzplatte.
Hier ist das Material schon zugeschnitten, geschliffen, gebeizt und auch die Zahnstocherdübel sind einseitig eingeleimt.

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In den Winkelholzrahmen wurde die Sperrholzplatte eingepasst und verleimt.

Bild

Hier das ganze schon mal probeweise zusammengesetzt.

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Dann die übliche zeitraubende Prozedur:
Verleimen, Verspachteln , Schleifen, Nachbeizen, 1. Lasur, Nachschleifen , 2. Lasur., usw.

Trocknung wie üblich (Die Frau war auf Weihnachtseinkaufstour!!!)

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Und fertig:

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Das Schwierige bei den kleinen Größen ist ähnlich den Bäumen , die drauf stehen:
Man sieht jeden kleinsten Fehler, jede noch so kleine Farbnase,
jeden noch so kleinen Kratzer, jedes  noch so minimal schief eingestzte Teil.

Mein Tipp:
Gerade zur Oberflächenbehandlung mal bei einschlägigen Speziseiten oder -foren
reinschauen, z.B. hier: http://www.tischlertipp.de/

Dort war ich eigentlich gewarnt, dass so ziemlich alle handelsüblichen Lasuren Mist sind, weil es außer Acryl auf Wasserbasis mittlerweile im offiziellen Handel nix gibt.
Sie hatten recht.
Auch für diese Erkenntnis ist so ein Modell gut.
Viele Grüße
Thomas Pallmer
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Thierry
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Mo 21. Dez 2009, 22:10

Faszinierend und hervorragend  :smile051:

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majo
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Mo 21. Dez 2009, 22:53

hi Thomas,

gefallen mir beide gut deine Tische.
Schöne Formen , und das mit der Oberflächenbehandlung kann ich nur bestätigen, das ist das schwierigste an der ganzen Sache.
Ich bekomme gerad schon wieder so ein komisches "Zucken" in die Finger.
Ich glaub ich muss mal wieder etwas Holz besorgen.

Gruß Majo
Mein Motto ...... Anfangen ist der wichtigste Teil einer Arbeit

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klaus55
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Di 22. Dez 2009, 05:18

Spitze Thomas  :twothumbsup:
Auch ich kann nur bestätigen, alles was mit der Holzbearbeitung zu tun hat macht Spaß. Aber wenn es an die farbliche Gestaltung geht wird es Aufregend. Danke für den Link.
Deine Idee mit dem Backofen scheitert bei mir an zwei Fakten: 1 Andrea und 2. kriege ich Shohin Regale nicht hinein. Am Einfachsten finde ich noch eine seidenmatte Oberfläche, aber wenn es glänzen soll hört der Spaß auf.
Viele Idden noch Thomas, gruß Klaus

ener

Di 22. Dez 2009, 10:24

hallo

das sind doch keine basteleien....nein

das ist schon meisterklasse.

sehr schöne arbeiten in der tat....

gratuliere dem künstler

Thomas P.
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Mi 23. Dez 2009, 00:50

Na ja, Meisterklasse...Bild

Damit würde ein Tischlerlehrling warscheinlich nicht mal durch die Prüfung kommen.
So realistisch sehe ich das zumindest.

Der Schlüssel ist wirklich die Oberflächenbehandlung.
Ich habe schon mal Sachen mit Schellack gemacht.
Das gibt eine extrem glatte matte Oberfläche, nur darf da kein Wasser drauf kommen.
Wenn da jemand fundierte Tipps auf Lager hat, wäre ich dafür wirklich sehr dankbar.
Viele Grüße
Thomas Pallmer
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Klaus.K.a.A.
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Mi 23. Dez 2009, 09:45

Ja Thomas sehr schöne Tische und eine gute Beschreibung wie Du
diese gefertigt hast. So soll es auch sein. Ich habe meine Tische
vor vielen Jahren auch selbst gemacht aber kein Foto der einzelnen
Teile.Schade,aber vielleicht ist auch so eine Anregung dabei.
Die Oberschicht wurde mit Bootslacke gestrichen.
Bild 1 Tische Eigenbau
Bild 2 links u. rechts am Bild ist Eigenbau
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Herzliche grüsse Klaus
WILLKOMMEN AUF DER ETWAS ANDEREN HOMEPAGE
http://www.kleemann-bonsai.at

Thomas P.
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Mi 23. Dez 2009, 19:21

Danke Klaus für Infos und Bilder.

Das ist dann schon eine andere Liga!

Für solche Teile haperts bei mir schon an meiner maschinellen Ausstattung.

Die befindet sich noch auf Multimax-Niveau.

Dazu diese lustige Diskussion, die natürlich in einem zünftigen Ost-West-Streit mündet.
http://www.werkzeug-news.de/Forum/ftopic7979.html

Es ist immer mal Lustig, in andere Foren zu schauen.
Da ist die Harmonie in nahezu allen Bonsaiforen fast schon beängstigend.

Was aber der springende Punkt ist. Dieses DDR-Werkzeug ist Technikstandard 70er Jahre, man bekam es nur unter der Hand, aber die Teile waren auf eine Haltbarkeit von 100 Jahren ausgelegt.
Wen man also bei ebay sowas sieht (Drechselbank , Schleifbock etc.) kann man ungesehen zuschlagen.
Viele Grüße
Thomas Pallmer
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Aljana
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Mo 7. Nov 2011, 18:27

Die sind ja wirklich alle superschön.
Tolle Anregungen dabei.
Ich bin selbst leidenschaftliche Bastlerin, und mein Mann sucht immer einen Grund sich neue Werkzeuge in den Keller zu hängen.
Wenn ich ihn shcon nicht für meine Bäume begeistern kann, vielleicht ja dann für die handwerkliche Seite an dem Ganzen :)
Nehmt ihr prinzipiell Bootslack oder geht auch jeder andere Lack für Außenanstriche?
Denn Bootslacke sind meiner Erfahrung nach unglaublich stark glänzend und ich persönlich mag matte Effekte lieber.
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. (aus Afrika)

Thomas P.
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Mo 7. Jan 2013, 01:34

Um die Reihe fort zusetzen, noch paar Tischlein, entstanden in den letzten 2 Jahren.


Nr.1 Shohintisch ca 20x 15 cm

Am Anfang war ein Holzbilderrahmen vom Pfennigfuchser...

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.. allerdings wie heuzutage üblich nicht verleimt, sondern getackert.

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Darum wurde in den Innenecken ein Loch reingebohrt und Holzleim reingepresst.

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Dazu kommen Einlagebrettchen aus Buchensperrholz...

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Und Füßchen hergestellt aus Halbrundstangen ebenfalls aus Buche.

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Hier schon mal zusammengestellt.

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Dann ringsum noch paar Zierleisten geklebt, das Ganze montiert nachgeschliffen und lasiert und fertig.

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Nr.2 Tisch ca 40x 25 cm

Am Anfang war ein Schneidebrett mit Herausnehmbarem Einsatz ebenfalls vom Ramschmarkt,
ein idealer Rahmen.

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Dazu kommen Füße aus Buchenkantholz.

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Die wurden erst ausgesägt und dann intensiv beschliffen.

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Dazu kommen Zierleisten montiert aus diesen Bestandsteilen.

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Der Rest wie üblich und fertig.

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Nr.2 Kaskadentisch Tisch  18x 18 x 45cm

Der Anfang wie üblich: Rahmen basteln, Einzelteile zusägen, beizen...

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montieren, verspachteln, schleifen, lasieren, fertig.

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Die Füße im Detail.
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Viele Grüße
Thomas Pallmer
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Thomas P.
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Mo 7. Jan 2013, 01:42

Eine aktuelle Arbeit über de Feiertage entstanden

Wieder diente zur Arbeitserleichterung ein einfacher Holzbilderrahmen 35x25cm als Tischrahmen.
Dazu Buchenprofile vom Baumarkt.
Besitzt man wie ich nur eine primitive Hobbyausstattung an Geräten, denn nutzt man idealerweise Standardleisten und vorgefertige Rahmen.

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Die aufwendigen Füße wurden aus dem Buchenprofil mit einer etwas umgebauten Stichsäge
und viel Schleiferei herausgearbeitet, ohne größere tischlermäßige Geräteausstattung eine Fleißarbeit.

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In den Rahmen wurde Buchensperrholz eingeklebt.
Alle Einzelteile wurden vor dem Zusammenbau mit Möbelversiegelung auf Acrylbasis grundiert und nach Trocknung alles Teile glatt geschliffen.
Im zusammengebautem Zustand nach dem Erstanstrich einen Zwschenschliff zu machen ist seher aufwendig.

Hier sieht man den Anstrich vor dem Schleifen.

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Dann wurde alles montiert. Geklebt wurde mit wasserfestem Kleber.
Alle Teile wurden verdübelt mit Schaschlickstäben.

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Dann wurde Lacklasur (Acrylbasis) verdünnt in mehreren Schichten mit Samtrolle aufgetragen
und zwar nicht gerollt, sondern gewischt.

Zwischenergebnis, was mich noch nicht ganz überzeugt.
Ich werde nicht einmal einige Stellen mit feinstem Sandapier nachbearbeiten und noch ein bis zwei Lagen Lasur auftragen.

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Thomas Pallmer
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Mo 7. Jan 2013, 10:32

hallo Thomas,

klasse Ideen und toll umgesetzt.
Sowas gefällt mir.


Gruß Majo
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Alfred Hart
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Mo 7. Jan 2013, 13:30

ernsthaft,
ich find das gut, aus welchem einfachem Material recht passable Tische rausgezaubert werden, auch wenn sie nicht die Premiumqualität haben, aber immerhin.
Die ganzen bisherigen Beiträge zum Thema "Rund ums Tische bauen, lackieren, usw." kommen dann in eine Sammlung und weitere Interessierte können sich raussuchen, was für sie in Frage kommen könnte.

VG
Grüße aus Magdeburg, Alf

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